Wasser ist und bleibt die beste Wahl

Jeder von uns muss für einen gut funktionierenden Stoffwechsel Wasser zu sich nehmen. Wir brauchen es als Lösungs- und Transportmittel. Insbesondere unsere Niere ist auf ausreichend Wasser angewiesen, um Schadstoffe und Abbauprodukte ausscheiden zu können. Damit unsere Niere das leisten kann braucht sie allerdings weder Saft noch Limo oder Kaffee. Für einen artgerechten Umgang ist sie mit Wasser vollkommen zufrieden.


Dennoch sind die sogenannten Softgetränke weit verbreitet. Jeder Deutsche trank im Jahr 2011 durchschnittlich 120 Liter davon und nahm damit entweder große Mengen Zucker oder Süßstoff zu sich.



Ein Getränk mit Zucker stellt nicht nur eine unnötige Kalorienzufuhr ohne Sättigung dar, sondern ist außerdem sofort blutzuckerwirksam. LightProdukte, die Fruktose enthalten, sollten besonders wegen der negativen Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel vermieden werden. Und Produkte mit Süßstoffen halten nicht nur Ihre Süßschwelle hoch, sondern können auch zu mehr Appetit auf weitere süße Produkte führen7.


Gönnen Sie also Leber und Niere etwas Gutes und verzichten Sie insbesondere bei Diabetes auf zugesetzten Zucker in Getränken.


Quellen:7 Hill SE et al.;2014; The effect of non-caloric sweeteners on cognition, choice, and post-consumption satisfaction; Appetite; 83:82-8Daly K et al.; 2016; Low calorie sweeteners and gut microbiota; Physiol. & Behav; 164: 494–500




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Die Informationen zum Thema „Zucker & Alternativen“ stammen aus gleichnamiger Broschüre, die gemeinsam mit dem DR. GOLA Institut für Ernährung und Prävention GmbH, Berlin, entwickelt wurde. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wenden Sie sich gern an unseren KundenService Diabetes:


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